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So gelingt das selbstgemachte Granola

26.05.2020

Als Topping für Joghurts oder Smoothie-Bowls ist Granola eine gute Wahl. Das Müsli aus Haferflocken, Nüssen und Beeren zeichnet sich dadurch aus, besonders knackig zu sein. Es lässt sich einfach selbst machen - dabei darf man sich ganz seinen Vorlieben hingeben.

Die Basics: Haferflocken, Nüsse, Beeren

Die Grundzutat sind Haferflocken (300 g). Wer glutenfreies Granola backen möchte, kann als Alternative Sojaflocken verwenden. Die Flocken lassen sich beliebig kombinieren, etwa um ein nussiges Granola zu kreieren. Mandeln, Cashews, Erdnüsse - hier gilt je nach Geschmack die freie Wahl. Auch Sonnenblumenkerne oder Pinienkerne, ebenso wie getrocknete Kokosflocken eignen sich perfekt. Die gewählte Nusskombination sollte bei etwa 100 bis 150 Gramm liegen. Wer statt Nüssen lieber getrocknete Früchte bevorzugt, kann hiervon etwas hinzugeben.

Agavendicksaft oder Honig und Öl hinzufügen

Die fertige Mischung aus Haferlocken, Nüssen und Beeren in eine große Schüssel geben. Dann etwa 100 g Agavendicksaft oder Honig und etwas Öl (zum Beispiel Kokosöl) hinzufügen. Damit sich die dickflüssige Mischung leichter verteilen lässt, kann man sie vorher in einem Topf erhitzen. Auch eine Prise Salz kommt mit in die Schüssel. Wer den Geschmack mag, kann noch mit Zimt oder Vanille verfeinern. Wichtig: Die gesamte Mischung sollte mit der Flüssigkeit bedeckt sein. Nachdem alles gut verrührt ist, die Masse auf einem Backblech ausbreiten.

Knusprig braun backen

Im letzten Schritt kommt das Backblech in den vorgeheizten Ofen. Je nach Zutaten kann die Röstzeit variieren. Deshalb sollte man das Granola zunächst zehn Minuten bei 180 Grad backen - und anschließend alles einmal gut verrühren. Danach kommt das Blech erneut für etwa zehn Minuten in den Ofen. Dabei sollte man es nicht aus den Augen lassen, damit das Granola sein sattes Braun erreicht. Ist man mit der Röstung zufrieden, nimmt man das Blech aus dem Ofen und lässt das Granola abkühlen, nachdem man es ein letztes Mal durchgemischt hat. Danach am besten in einem luftdichten Behälter lagern.

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