(cg/spot), WDR/NDR/Marion von der Mehden

Krimi-Tipps am Donnerstag

08.06.2017

20:15 Uhr, WDR, Tatort: Willkommen in Hamburg

Während seines ersten Einsatzes für das Hamburger LKA stechen der eigenwillige Ermittler Nick Tschiller (Til Schweiger) und sein Kollege Yalcin Gümer (Fahri Yardim) bei einer routinemäßigen Wohnungsüberprüfung in ein Wespennest. Die Wohnung entpuppt sich als Versteck für minderjährige Prostituierte, deren Zuhälter plötzlich vor der Tür stehen. Es kommt zu einer brutalen Schießerei, bei der drei Mitglieder des gefürchteten Clans getötet werden. Der Neuankömmling muss sich daraufhin einer internen Untersuchung stellen. Im Alleingang nimmt Nick den Kampf gegen den Zuhälter-Clan auf, der den Hamburger Kiez mit Schmiergeld, Angst und Gewalt offenbar fest im Griff hat.

20:15 Uhr, rbb, Polizeiruf 110: Blutige Straße

Während Schmücke (Jaecki Schwarz) wegen seiner Schussverletzungen noch ans Krankenbett gefesselt ist, haben Herbert Schneider (Wolfgang Winkler) und Nora Lindner (Isabell Gerschke) bereits ein neues Verbrechen aufzuklären. Eine junge Frau wurde von einem Auto überfahren. Der Täter beging Fahrerflucht. Erste Indizien scheinen auf einen Mord aus Eifersucht hinzudeuten. Ein Zeitungsartikel rückt den Anschlag am nächsten Morgen allerdings in ein ganz anderes Licht. Walter Klaue (Henry Hübchen), ein Journalist eher zweifelhaften Rufs, kündigt darin umfassende Enthüllungen über einen Filz aus Politik und Wirtschaft an. Er behauptet, dass die junge Frau sterben musste, weil sie reden wollte.

20:15 Uhr, ZDFneo, Entführt (2)

Den Entführern ist die Angelegenheit ernst, und sie rücken von ihrer Forderung, dass Albert Targensee (Friedrich von Thun) das Lösegeld persönlich zur Geiselübergabe bringen soll, nicht ab. Doch die Übergabe scheint zunächst unmöglich, als Liane (Nina Kunzendorf) und ihr Vater erfahren müssen, dass die Bank - als Konsequenz von Veras übereilten Geschäftsabschlüssen in den USA - kein Geld auszahlen kann, da sämtliche Konten der Firma Targensee eingefroren wurden. Doch das überrascht die Entführer nicht - vielmehr scheint all dies Teil eines übergeordneten Plans zu sein.

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