AFP, Handout

19-jähriger Cruz gesteht Schüsse auf Schüler in Florida

16.02.2018

Parkland (AFP) - Nach dem Schulmassaker in Florida hat der 19-jährige Nikolas Cruz die Tat gestanden. Wie am Donnerstag aus Gerichtsunterlagen hervorging, sagte er aus, das Schulgelände mit dem Schnellfeuergewehr AR-15 betreten und auf Schüler geschossen zu haben, die er in den Gängen und auf dem Gelände gesehen habe. Anschließend habe er seine Waffe und Ausrüstung weggeworfen, um sich unter die Menschen zu mischen, die aus der Schule geflohen seien.

Der ehemalige Schüler der Marjory Stoneman Douglas High School in Parkland hatte am Valentinstag mit einem Schnellfeuergewehr um sich geschossen und 17 Menschen getötet. 15 weitere Menschen wurden laut Polizei mit Verletzungen im Krankenhaus behandelt.

Cruz, der aus disziplinarischen Gründen der Schule verwiesen worden war, wurde kurz nach der Bluttat in der nahegelegenen Stadt Coral Springs festgenommen. Der 19-Jährige wurde später formell des Mordes in 17 Fällen beschuldigt.

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