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Verlierer des Tages

28.01.2018

"Wortwörtlich" dies, "buchstäblich" das: Der Kardashian-Jenner-Clan rund um Kris (62), Kim (37), Kylie (20) und Co. ist dafür bekannt, in jeden ihrer Sätze ein theatralisches "literally" einzubauen. Ein deutlicher Verfall der englischen Sprache findet jedoch ein Kneipen-Besitzer in New York und verhängte, dem US-Portal "TMZ" zufolge, in seiner "Continental"-Bar kurzerhand ein ausdrückliches Verbot des nervtötenden Reality-Slangs. Wer sich nicht daran hält, fliegt raus.

"Entschuldige, aber solltest du in der Bar das Wort 'buchstäblich' sagen, hast du fünf Minuten, um dein Getränk zu leeren und musst danach gehen", lautet die Vorschrift, die an der Eingangstür der Lokalität zu finden ist. Weiter heißt es: "Solltest du tatsächlich deinen Satz mit 'Ich habe buchstäblich' beginnen, musst du sofort gehen. Dies ist das am meisten überstrapazierte, nervigste Wort in der englischen Sprache und wir werden es nicht tolerieren. STOPPT KARDASHIANISMUS JETZT!"