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Ein Jahr nach dem Tod ihres Verlobten: So geht es Christiane Hörbiger

06.09.2017

Hinter Christiane Hörbiger (78, "Schon wieder Henriette") liegt eine schwere Zeit: Vor einem Jahr starb ihr Verlobter Gerhard Tötschinger (1964-2016) nur wenige Tage vor ihrer geplanten Hochzeit. 32 Jahre waren die beiden ein Paar. Mit der Zeitschrift "Meins" sprach die 78-Jährige nun über ihren schweren Verlust.

"Das Leben ist endlich"

"Die Schmerzen sind immer noch da, aber man kann es üben, positiv in die Zukunft zu schauen, indem man dankbar ist und sich bewusst macht: Mein Leben ist endlich! Ich werde im nächsten Jahr 80", so die Österreicherin.

Demnächst ist sie in dem TV-Drama "Die letzte Reise" wieder im TV zu sehen. Darin spielt Hörbiger eine Frau, die ihrem Leben ein Ende setzen will. Etwas, was die Schauspielerin selbst nie in Betracht ziehen würde. "Ich bin außerstande, nur den Gedanken zu haben, dass man Selbstmord begehen kann." Selbst in ihren schwersten Stunden habe sie nie an den Freitod gedacht: "Ich habe meinem Vater versprochen, dass ich das niemals tun würde. Und ich hoffe, so Gott will, dass ich nie mehr im Leben einen Grund haben werde, mich umzubringen."

Altersheim? Nein, danke!

In ihre Zukunft blickt die 78-Jährige heute gelassen: "Ich habe keine Ängste mehr! Mein Sohn kann sich selbst erhalten. Ich muss nicht mehr Theater spielen. Es ist herrlich! Wenn ich so gesund bleibe..." In ein Altersheim wolle sie später auf keinen Fall. Ich werde zu Hause bleiben und mir - so Gott will - eine Pflegerin leisten können, die sich um mich kümmert", stellt Hörbiger klar.

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